Privatsphäre im Team: wer sieht was
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Wenn eine Firma Abos für ihre Mitarbeitenden bezahlt, taucht schnell eine berechtigte Frage auf: Sieht der Arbeitgeber dann auch die Fotos? Bei snaptosuit lautet die Antwort klar nein. Das ganze Modell ist so gebaut, dass die Person, die bezahlt, und die Person, die Fotos erstellt, sauber getrennt sind. Diese Trennung ist kein Zufall, sondern ein Kernprinzip.
Wer ein Abo verteilt, verwaltet ausschliesslich die organisatorische Seite. Dazu gehört, wie viele Abos gekauft werden, wer welchen Plan bekommt und wann ein Platz vergeben oder beendet wird. Was dieser Person dagegen komplett verborgen bleibt, sind die Inhalte: die Selfies, die hochgeladen werden, und die Porträts, die daraus entstehen. Diese liegen im privaten Konto der jeweiligen Person und sind nur für sie sichtbar.
Ein eigenes Konto für jede Person
Möglich wird das dadurch, dass jede eingeladene Person ein vollständig eigenes Konto erhält. Es gehört ihr, nicht der Firma. Selbst wenn das Abo später entzogen oder gekündigt wird, bleiben die bereits erstellten Bilder und das erhaltene Guthaben in diesem Konto. Der Mensch behält also die Kontrolle über seine Inhalte, unabhängig davon, wer die Rechnung zahlt.
Für Unternehmen ist das ein Vorteil, kein Nachteil. Sie ermöglichen ihren Mitarbeitenden professionelle Porträts, ohne in deren Privatsphäre einzugreifen oder Verantwortung für persönliche Bilddaten zu übernehmen. Für die Mitarbeitenden wiederum entsteht Vertrauen, weil klar ist, dass ihre Fotos ihnen gehören und niemand sonst hineinschaut.