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Dein Team sieht online nicht einheitlich aus? Das fällt sofort auf

26. Juni 2026

Eine Team-Seite kann unruhig wirken, obwohl jeder Mensch darauf richtig gut aussieht. Fast jeder kennt das Gefühl, wenn er die eigene Website mit frischen Augen anschaut. Mit den Gesichtern hat das wenig zu tun. Es liegt an allem drumherum.

Stellt euch acht Kacheln nebeneinander vor. Warmes Küchenlicht auf der einen, eine weisse Wand auf der nächsten, dazwischen jemand draussen mit Sonne von der Seite. Ein altes Bewerbungsfoto reiht sich ein, daneben ein Screenshot aus einem Videocall. Für sich genommen ist jedes Bild okay. Zusammen wirkt es wie eine Pinnwand, nicht wie ein Unternehmen.

Unser Auge merkt so etwas schneller, als wir denken. Bevor jemand einen einzigen Namen liest, hat das Gehirn die Fläche längst bewertet. Stimmt der Rhythmus, entsteht Ruhe. Springt jede Kachel woanders hin, bleibt ein leises Gefühl von Unordnung. Und Unordnung übersetzt das Gehirn unbewusst in Zweifel an der Sorgfalt.

Nicht die Menschen sind das Problem, das Format ist es

Interessant wird es bei der Frage, was Uneinheitlichkeit wirklich verursacht. Fast nie die Person. Schuld sind die technischen Details, die niemand bewusst wahrnimmt. Mal sitzt der Ausschnitt eng, mal weit. Die Kopfhöhe wandert von Kachel zu Kachel. Hintergründe schreien in verschiedenen Farben. Beim einen ist das Gesicht angeblitzt, beim nächsten liegt es im Schatten.

Ein Beispiel aus dem Alltag. Eine Agentur mit zwölf Leuten hatte Fotos aus fünf verschiedenen Jahren und von drei Fotografen. Kompetente Menschen, sympathische Gesichter. Trotzdem wirkte die Seite wie ein Sammelalbum. Nicht weil jemand schlecht aussah, sondern weil kein einziges Bild dieselbe Bildsprache sprach.

Genau hier steckt die eigentliche Erkenntnis. Einheitlichkeit ist keine Frage der Schönheit, sondern der Wiederholung. Gleicher Ausschnitt, gleicher Hintergrund, gleiches Licht. Sobald diese Grössen konstant bleiben, ordnet sich der Rest von selbst.

Wie ihr den Look angleicht, ohne alle nochmal einzusammeln

Die naheliegende Lösung wäre ein neuer Studiotermin für zwölf Personen. Ein halber Tag Ausfall, Terminchaos, und in einem Jahr steht ihr wieder am selben Punkt, sobald zwei Leute wechseln. Es geht auch anders.

Mit snaptosuit reicht ein simples Selfie pro Person. Daraus entsteht ein Porträt im selben Look, weil ihr Kleidung, Hintergrund und Stil einmal festlegt und für alle gleich anwendet. Wollt ihr den Look für die ganze Organisation sichern, speichert ihr ihn als Marken-Preset. Neue Kolleginnen bekommen später denselben Look, ohne dass jemand nachdenken muss.

Das Einsammeln der Bilder nervt auch niemanden. Über einen Einladungslink laden Mitarbeitende ihr Selfie selbst hoch. Habt ihr schon eine Personalliste, importiert ihr sie per Excel oder CSV ins Verzeichnis. Am Ende landet alles im Portfolio, mit einem primären Foto pro Person und teilbaren Galerien für die Website.

Auch die Kosten bleiben überschaubar. Ein Credit ergibt ein Porträt. Ein Team mit zwölf Leuten passt locker in den Starter-Plan mit 25 Credits im Monat für CHF 29, inklusive Spielraum für Korrekturen. Ein einziger Studiotag für zwölf Personen kostet oft ein Vielfaches davon.

Am Ende geht es nicht darum, dass alle gleich aussehen. Es geht darum, dass sie sichtbar zusammengehören. Eine Wand aus Gesichtern, die denselben Ton trifft, sagt ohne ein einziges Wort, dass diese Leute wirklich zusammenarbeiten. Und genau das bleibt beim Besucher hängen, lange bevor er den ersten Namen liest.